Jul 11, 2026
„Zu alt gibt es nicht. Man ist für nichts zu alt, für gar nichts.“ So sagt es meine heutige Gesprächspartnerin.
Simone Klinge-Otto war Deutschlands jüngste Friseurmeisterin, hatte
mit 21 ihren ersten eigenen Salon, arbeitete als Maskenbildnerin
für den WDR und große Musicals, war DJane, international in Clubs
unterwegs und hat auf der Love Parade aufgelegt.
Heute lebt sie auf ihrer kleinen Ranch im Münsterland mit Pferden,
Gänsen, Hühnern und Hunden. Sie liebt High Heels genauso wie
Gummistiefel, strickt lange Jacken, trägt knallig rote Fingernägel
und begleitet Frauen als Style Coach dabei, ihr Potenzial nach
außen sichtbar zu machen.
In unserem Gespräch geht es um Kontraste, Neuanfänge und die Frage,
warum wir uns nicht auf eine einzige Version von uns festlegen
müssen. Wir sprechen darüber, was es bedeutet, sich nach Verlust
und Umbruch wieder ins Leben zu stellen, warum Schönheit nicht an
Perfektion hängt und weshalb Sichtbarkeit besonders für Frauen ab
50 noch einmal eine ganz eigene Kraft bekommt.
Simone erzählt offen vom Verlust ihres Mannes, vom Alleinsein nach
38 Jahren, von Autobahnfahrten als persönliche Mutprobe, vom
Hätte-Monster, das draußen bleiben darf, und von der Entscheidung,
keine traurige, verbitterte alte Frau zu werden.
Diese Folge ist für Dich, wenn Du spürst: Da steckt noch so viel in mir und wenn Du keine Lust mehr hast, Dich in EINE Schublade stecken zu lassen.
Wenn Du mehr über Simone Klinge-Otto erfahren möchtest, geht es
hier entlang:
https://simone.klinge-otto.de
Möchtest Du mehr über meine Arbeit und über mich wissen? Dann schau auf meine website yvonne-simon.com
Du möchtest mir schreiben? Dann melde dich gerne: mail@yvonnesimon.com
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